Aktueller Hinweis

Um die dynamische Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen hat der Kreis Coesfeld den Publikumsverkehr in publikumsintensiven Bereichen eingeschränkt. Alle Bürgerinnen und Bürger werden dringlich gebeten, die persönlichen Besuche in die Kreisverwaltung auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Das heißt, dass sie Anliegen möglichst per Telefon, E-Mail, Brief oder Einwurf von Unterlagen erledigen.
Nähere Informationen finden Sie auf unserer Seite "Öffnungszeiten".

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Beistandschaft

Die Beistandschaft ist ein kostenloses Hilfsangebot an alle alleinerziehenden Elternteile. Als Beistand helfen wir Ihnen bei der Geltendmachung des Kindesunterhaltes.
Außerdem beraten und unterstützen wir Mütter in Fragen der Vaterschaftsfeststellung, vor oder nach der Geburt des Kindes, und beurkunden die Vaterschaftsanerkennung. In Vaterschaftsprozessen vertreten wir Ihr Kind vor Gericht, wenn der Vater zur Beurkundung der Vaterschaft nicht bereit ist.

Bei der Vaterschaftsfeststellung wird unterschieden zwischen:

  • Vaterschaftsanerkennung

Die Anerkennung der Vaterschaft kann u.a. beim Jugendamt kostenlos beurkundet werden. Das Anerkenntnis wird rechtswirksam, wenn die Kindesmutter zustimmt. Die Zustimmungserklärung der Kindesmutter muss ebenfalls beurkundet werden. Das Vaterschaftsanerkenntnis wird an das zuständige Standesamt weitergeleitet und dort beigeschrieben. Ein rechtsgültiges Vaterschaftsanerkenntnis ist unwiderrufbar. Eine Änderung des Vater-Kind-Verhältnisses ist nur noch durch gerichtliche Entscheidung möglich.

  • Gerichtliche Vaterschaftsfeststellung

Sollte der Vater nicht bereit sein, die Vaterschaft freiwillig anzuerkennen oder sollte die Vaterschaft unklar sein, ist eine gerichtliche Vaterschaftsfeststellung erforderlich. Das Jugendamt kann das Kind in dem Gerichtsverfahren vertreten. Voraussetzung ist jedoch, dass für das Kind eine Beistandschaft eingerichtet wird.

Den Antrag für eine Beistandschaft kann ein Elternteil stellen, dem die alleinige Sorge für sein Kind zusteht. Steht die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu, kann der Antrag von dem Elternteil gestellt werden, in dessen Obhut sich das Kind befindet.
Die elterliche Sorge wird durch die Beistandschaft nicht eingeschränkt. Als Beistand werden wir ausschließlich in den oben genannten Aufgabenbereichen und in  Abstimmung mit dem antragsstellenden Elternteil tätig.

Den Antrag kann ein Elternteil stellen, dem die alleinige Sorge zusteht. Steht die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu, kann der Antrag von dem Elternteil gestellt werden, in dessen Obhut sich das Kind befindet.
Die elterliche Sorge wird durch die Beistandschaft nicht eingeschränkt. Der Beistand wird ausschließlich in den oben genannten Aufgabenbereichen und in  Abstimmung mit dem antragsstellenden Elternteil tätig.

Weiterführende Informationen zur Beistandschaft erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
www.bmfsfj.de

Antragsstellung:
Die Beistandschaft kann jederzeit auf schriftlichen Antrag eingerichtet werden. Die Einrichtung einer Beistandschaft ist bereits vor der Geburt des Kindes möglich. Ein Antragsformular wird Ihnen auf Anfrage gerne zugesandt. Eine Beendigung einer Beistandschaft ist jederzeit möglich.

Zuständigkeit:
Für weitere Informationen steht Ihnen das Kreisjugendamt Coesfeld gern zur Verfügung. Es empfiehlt sich zur Klärung der offenen Fragen einen Gesprächstermin mit den Mitarbeiter/innen des Fachdienstes Beistandschaft zu vereinbaren.
Bitte beachten Sie folgende Adresse der Beistände:
Kreis Coesfeld
Abt. 51 - Jugendamt
Friedrich-Ebert-Str. 7
48653 Coesfeld

Anfahrtskizze

Für die Städte Coesfeld und Dülmen sind die dortigen Jugendämter zuständig.

Formulare

Rechtsgrundlagen

Unterlagen

  • Geburtsurkunde des Kindes
  • Vaterschaftsanerkenntnis (soweit vorhanden)
  • Unterhaltstitel (soweit vorhanden)
Beistandschaft

Die Beistandschaft ist ein kostenloses Hilfsangebot an alle alleinerziehenden Elternteile. Als Beistand helfen wir Ihnen bei der Geltendmachung des Kindesunterhaltes.
Außerdem beraten und unterstützen wir Mütter in Fragen der Vaterschaftsfeststellung, vor oder nach der Geburt des Kindes, und beurkunden die Vaterschaftsanerkennung. In Vaterschaftsprozessen vertreten wir Ihr Kind vor Gericht, wenn der Vater zur Beurkundung der Vaterschaft nicht bereit ist.

Bei der Vaterschaftsfeststellung wird unterschieden zwischen:

  • Vaterschaftsanerkennung

Die Anerkennung der Vaterschaft kann u.a. beim Jugendamt kostenlos beurkundet werden. Das Anerkenntnis wird rechtswirksam, wenn die Kindesmutter zustimmt. Die Zustimmungserklärung der Kindesmutter muss ebenfalls beurkundet werden. Das Vaterschaftsanerkenntnis wird an das zuständige Standesamt weitergeleitet und dort beigeschrieben. Ein rechtsgültiges Vaterschaftsanerkenntnis ist unwiderrufbar. Eine Änderung des Vater-Kind-Verhältnisses ist nur noch durch gerichtliche Entscheidung möglich.

  • Gerichtliche Vaterschaftsfeststellung

Sollte der Vater nicht bereit sein, die Vaterschaft freiwillig anzuerkennen oder sollte die Vaterschaft unklar sein, ist eine gerichtliche Vaterschaftsfeststellung erforderlich. Das Jugendamt kann das Kind in dem Gerichtsverfahren vertreten. Voraussetzung ist jedoch, dass für das Kind eine Beistandschaft eingerichtet wird.

Den Antrag für eine Beistandschaft kann ein Elternteil stellen, dem die alleinige Sorge für sein Kind zusteht. Steht die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu, kann der Antrag von dem Elternteil gestellt werden, in dessen Obhut sich das Kind befindet.
Die elterliche Sorge wird durch die Beistandschaft nicht eingeschränkt. Als Beistand werden wir ausschließlich in den oben genannten Aufgabenbereichen und in  Abstimmung mit dem antragsstellenden Elternteil tätig.

Den Antrag kann ein Elternteil stellen, dem die alleinige Sorge zusteht. Steht die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu, kann der Antrag von dem Elternteil gestellt werden, in dessen Obhut sich das Kind befindet.
Die elterliche Sorge wird durch die Beistandschaft nicht eingeschränkt. Der Beistand wird ausschließlich in den oben genannten Aufgabenbereichen und in  Abstimmung mit dem antragsstellenden Elternteil tätig.

Weiterführende Informationen zur Beistandschaft erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
www.bmfsfj.de

Antragsstellung:
Die Beistandschaft kann jederzeit auf schriftlichen Antrag eingerichtet werden. Die Einrichtung einer Beistandschaft ist bereits vor der Geburt des Kindes möglich. Ein Antragsformular wird Ihnen auf Anfrage gerne zugesandt. Eine Beendigung einer Beistandschaft ist jederzeit möglich.

Zuständigkeit:
Für weitere Informationen steht Ihnen das Kreisjugendamt Coesfeld gern zur Verfügung. Es empfiehlt sich zur Klärung der offenen Fragen einen Gesprächstermin mit den Mitarbeiter/innen des Fachdienstes Beistandschaft zu vereinbaren.
Bitte beachten Sie folgende Adresse der Beistände:
Kreis Coesfeld
Abt. 51 - Jugendamt
Friedrich-Ebert-Str. 7
48653 Coesfeld

Anfahrtskizze

Für die Städte Coesfeld und Dülmen sind die dortigen Jugendämter zuständig.

Formulare

  • Geburtsurkunde des Kindes
  • Vaterschaftsanerkenntnis (soweit vorhanden)
  • Unterhaltstitel (soweit vorhanden)
Beistand, Hilfe, Unterstützung https://serviceportal.kreis-coesfeld.de:443/dienstleistungen-alle/-/egov-bis-detail/dienstleistung/459/show
51 - Jugendamt
Schützenwall 10 48653 Coesfeld
Telefon 02541 18-5200
Fax 02541 18-5299

Frau

Carola

Jasper

34 (Coesfeld, Friedrich-Ebert-Str. 7)

02541 18-5252
carola.jasper@kreis-coesfeld.de

Frau

Annette

Konert

35 (Coesfeld, Friedrich-Ebert-Str. 7)

02541 18-5251
annette.konert@kreis-coesfeld.de

Frau

Christin

Fohrmann

35 (Coesfeld, Friedrich-Ebert-Str. 7)

02541 18-5250
christin.fohrmann@kreis-coesfeld.de